Menschen
bewegen

Oft werden zukunftsweisende Projekte abgelehnt,
weil nicht klar ist, was auf einen zukommt.
re:member mobilisiert vor Ort Menschen,
sich für die Zukunft ihres Ortes einzusetzen.

Um die öffentliche
Meinung kämpfen

Oft ist es kein Zuckerschlecken, sich lokal für neue Projekte
einzusetzen, da die Gegenseite mit harten Bandagen kämpft.
re:member stellt den aktiven Kräften vor Ort Handwerkszeug
zur Verfügung, mutig den eigenen Standpunkt zu vertreten.

Interessen
ausbalancieren

Über die Umsetzung neuer Infrastrukturprojekte sollten
nicht nur die entscheiden, die am lautesten ihre Meinung äußern.
re:member stärkt die Kräfte vor Ort, die offen für Veränderung
und die Umsetzung neuer Projekte sind.

    • 05 OKT 16

    Klein ist fein

    Kürzlich moderierte ich eine Bürgerversammlung zu einem neuen Infrastrukturprojekt. Und schon vorher war bekannt, dass das Projekt nicht nur Zustimmung finden würde. Mehr als 40 Leute saßen im Raum – fast alles Einheimische – und die Anspannung war greifbar. Die Veranstaltung begann, wie man es sich weder als Moderator noch als Projektverantwortlicher wünscht: Der Mann

    • 02 NOV 15

    Augen zu und durch

    Es war einmal die Esche, ein Baum, der als Weltenesche im Zentrum des Universums stand. Mit der Krone schaffte er die Verbindung zum Himmel, mit seinem Stamm zur Erde und mit seinen zwei Wurzeln zur Unterwelt. Die dritte Wurzel reichte ebenfalls in den Himmel und war die Gerichtsstätte der Götter (vgl. Bray 1908: 13f.). Yggdrasil,

    • 24 JUN 15

    Akzeptanz von Fall zu Fall

      Wenn man sich in Gemeinden begibt, in den es Konflikte um die Errichtung neuer Windräder gibt, lernt man eines sehr schnell: Kein Fall ist wie der andere. Jeder Fall hat eine ganz spezifische Konstellation aus Gegnern, Befürwortern und den vielen, die sich (noch) nicht von dem Projektvorhaben betroffen fühlen. In jedem Fall sind andere

    • 10 JUN 15

    Beteiligung ist immer eine Frage des Nutzens

    Partizipation bedeutet soviel wie „Beteiligung“, „Teilhabe“, „Mitwirkung“ oder „Einbeziehung“. Die Soziologie definiert Partizipation als die Einbindung von Individuen in Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse. Doch ist die Teilhabe an Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse nur ein Bereich, an dem man beteiligt sein kann. Beteiligt kann man auch an einer Kapitalgesellschaft oder den Gewinnen eines Unternehmens sein. Um dem Wesen

Kontakt

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re:member – Wandel mitgestalten
Dr. René Zimmer
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